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Mobile Workstations sind eine eigene Geräteklasse und nicht mit klassischen Gaming-Laptops gleichzusetzen. Obwohl beide leistungsstarke Prozessoren und dedizierte Grafikkarten nutzen, verfolgen sie grundlegend unterschiedliche Ziele. Während Gaming-Laptops auf maximale Leistung in kurzen Lastspitzen optimiert sind, sind Workstations für konstante, stabile Dauerlast im professionellen Umfeld ausgelegt.

Das papierlose Büro ist 2026 keine Vision mehr, sondern Standard in vielen Unternehmen, Hochschulen und im hybriden Arbeitsalltag. Verträge, Notizen, Präsentationen und interne Prozesse laufen digital – ortsunabhängig, versioniert und jederzeit abrufbar. Entscheidend ist dabei nicht nur die Software, sondern vor allem die Hardware, mit der diese Prozesse effizient umgesetzt werden.

Extreme Kälte und Feuchtigkeit bringen Standard-Hardware im Winter schnell zum Erliegen. Sinkende Kapazitäten, träge Displays und Gehäuseschäden sind typische Folgen, wenn normale Laptops im Außeneinsatz auf Baustellen oder im Rettungsdienst genutzt werden. Rugged-Geräte hingegen sind gezielt für diese Härtetests konzipiert.

2026 ist das Jahr, in dem Nachhaltigkeit nicht mehr als Zusatz gilt, sondern zum Standard wird. Unternehmen, Privatnutzer, Schulen und öffentliche Einrichtungen achten zunehmend darauf, wie viele Ressourcen ihre Technik benötigt, wie lange Geräte halten und welchen ökologischen Fußabdruck ein Laptop hinterlässt. Die steigenden Energiekosten, strengere ESG-Vorgaben und die klare Erwartungshaltung der Gesellschaft führen dazu, dass nachhaltige IT nicht mehr „nice to have“, sondern notwendig ist.

2026 markiert einen Wendepunkt im Arbeitsalltag: Künstliche Intelligenz ist nicht länger ein optionales Tool, sondern ein integraler Bestandteil moderner Arbeitsprozesse. Microsoft Copilot+, KI-gestützte Office-Funktionen, lokale LLMs, automatisierte Content-Workflows, datenschutzkonforme KI-Assistenten und neue Desktop-Integrationen sorgen dafür, dass der Laptop zu einem echten „Co-Worker“ wird.

2026 wird ein besonders entscheidendes Jahr für den Laptop-Markt. In den letzten Jahren hat sich die Art und Weise, wie Menschen lernen, arbeiten und ihren Alltag digital organisieren, massiv verändert. Home-Office, Remote-Work, Online-Studium, Content-Erstellung, mobiles Arbeiten – all das ist längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern Standard.

Zum Jahresende passiert es am häufigsten: Ein Laptop wird langsam, ein Update läuft schief, ein Gerät geht verloren oder wichtige Dateien sind plötzlich weg. Viele merken erst dann, wie viel auf einem einzigen Notebook gespeichert ist – Fotos, Verträge, Bewerbungen, Uni-Unterlagen, Steuerkram, Passwörter, Zugangsdaten. Genau deshalb ist ein Jahresende-Datencheck so sinnvoll: Du schaffst Ordnung, senkst das Risiko für Datenverlust und startest sauber ins neue Jahr.

Weihnachten ist der perfekte Zeitpunkt, um in etwas zu investieren, das nicht nach ein paar Tagen in der Ecke liegt. Ein Laptop gehört zu den Geschenken, die über Jahre hinweg jeden Tag genutzt werden – zum Lernen, Arbeiten, Streamen oder Reisen. Statt der zehnten Duftkerze oder eines kurzlebigen Gutscheins schenkst du mit einem Laptop ein Stück Alltagserleichterung und Freiheit.

Zum Jahresende haben viele Laptops dasselbe Problem: Sie werden langsam, Programme starten zäh und der Akku hält gefühlt immer kürzer. Das liegt selten nur am Alter des Geräts, sondern meist an voller SSD, zu vielen Autostart-Programmen, überladenen Browsern und veralteter Software. Die gute Nachricht: Mit einem gezielten Jahresend-Check kannst du deinen Laptop deutlich schneller machen – oft ganz ohne Neukauf.